Labradorit wurde 1780 in Kanada auf der Halbinsel Labrador entdeckt und ist bekannt für sein Farbenspiel, das sich von Grau zu Grün- und Blautönen verfärbt, wenn es auf unterschiedliche Weise im Licht gehalten wird.
Die alte Bevölkerung Kanadas (Inuit) trug die Steine als Armband zum Schutz vor negativen Einflüssen. Die Legende besagt, dass ein Inuit auf den Stein geschlagen hat und dadurch das Nordlicht entstand.
Labradorit wird auch heute noch wegen seiner schützenden Wirkung vor äußeren Einflüssen und zur Stärkung der Intuition getragen.
Physikalisch unterstützt Labradorit die Verdauung und den Flüssigkeitshaushalt.
Blauer Labradorit wirkt auf die Hypophyse und hat somit eine günstige Wirkung auf den Hormonhaushalt und hilft bei damit zusammenhängenden Beschwerden wie Menstruations-, Prostata- und Wechseljahrsbeschwerden.
Disclaimer: Die Wirkung von Edelsteinen ist nicht wissenschaftlich bewiesen und kann von Person zu Person unterschiedlich empfunden werden. Bei gesundheitlichen Beschwerden empfehlen wir, einen Spezialisten oder Arzt zu konsultieren.